4/2018 Sanitär

Ein Unterputz-Einbauteil mit Hygienevorteilen

Schmiedl
Einbaukörper müssen oft z.B. Wandkopfbrausen mit einem Gewicht von ­mehreren Kilogramm tragen. Schlechte Lagerung wirkt sich auch auf die ­Dichtheit negativ aus – auch diese Problem hat die Wunderbox gelöst. Credit: Schmiedl (alle Bilder)
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Schmiedl, Tiroler Sanitär­armaturenhersteller, stellte sich schon früh der ­Problematik von unterschiedlichste ­Unterputzeinbauteilen und entwickelte einen ­intelligenten Lösungsansatz: die Wunderbox.

von: Martin Pechal

Die immer weitere Verbreitung der Leichtbauweise - bzw. des Trockenbaus - im Wohnbau und bei Renovierungen stellt Installateure oft vor große Herausforderungen, vor allem beim Einbau von Unterputzteilen. Die Schmiedl Wunderbox, ein UP-Einbauteil mit nur 42 mm Einbautiefe, sorgt seit letztem Jahr für Arbeitserleichterung und höhere Funktionalität - und das zu günstigen Preisen. In diese Wunderbox kann absolut jede Anwendung eingebaut werden - egal ob Thermostat, Einhebelmischer, Unterputzventil, Anschluss, Eckventil, Wasserzähler oder was eben sonst noch benötigt wird. Die Wunderbox ist für alle Installationsmöglichkeiten bestens ausgerüstet und weist mit nur 42 mm die geringste Einbautiefe am Markt auf. Zudem ist sie einsetzbar bei Trockenbau, Mauerwerk, hinter oder vor der Wand - die Wunderbox deckt wirklich alles ab und bietet zudem höchste Stabilität, Dichtheit und Geräuschentkopplung.

Ausgleichsmöglichkeiten und Dichtheit
Da die Wunderbox nur eine Baugröße von 90 x 90 mm aufweist, werden Stemmarbeiten deutlich reduziert. Bei dünnen Zwischenwänden mit Stärken von zum Teil lediglich 80 mm besteht mit der Einbautiefe von nur 42 mm keine Gefahr des Durchbrechens an der Rückseite mehr. Durch die Bauart der Wunderbox lassen sich um die Zylinderachse beinahe alle Schrägen ausgleichen - bis zu +/- 10°. Damit sind nachträgliche Justierungen kaum nötig und die Montagezeit verkürzt sich erheblich. Um nach der Rohinstallation die Rohrleitungen auf Dichtheit prüfen zu können, ist die Wunderbox bereits werkseitig mit einer Prüfeinheit ausgestattet. Zum Umstellen können von außen die eingebauten Ventile geschlossen oder geöffnet werden, das System kann dabei unter Druck verbleiben, eine Demontage ist nicht erforderlich. In der heutigen Zeit werden viele Zwischenwände im Trockenbauverfahren hergestellt - auch in Nassbereichen. Dafür ist die Dichtheit der Einbaukörper in der Wand gegenüber Nässe von außen absolut wichtig. Insbesondere bei Wandeinbauten von Unterputzventilen, Brauseanschlüssen, Eckventilen etc.

Lesen Sie den ungekürzten Artikel ab Seite 28 der aktuellen Ausgabe 4/2018

Schmiedl
Sauberer Anschluss: Eine Box für alle Anwendungen.

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