Sanitär

Next-Level-Schutz vor Wasserschäden

Kooperation: Kunden von Grohe können ab sofort das intelligente Wasserkontrollsystem Grohe Sense Guard mit den vernetzten Haushaltsgeräten von Nest und mit Nest- kompatiblen Marken verbinden. Credit: Grohe

Grohe verbindet sein intelligentes Wasserkontrollsystem mit den vernetzten Haushaltsgeräten von Nest und hebt so den Schutz vor Wasserschäden auf ein neues Level.

von: Redaktion

Ab sofort lässt sich das intelligente Wasserkontrollsystem Grohe Sense Guard mit der Zuhause-/Abwesend-Funktion von Nest verbinden. Das hat Grohe, der weltweit führende Anbieter von Sanitärarmaturen, heute bekanntgegeben. Wenn ein Hausbesitzer seine vier Wände verlässt, kann Grohe Sense Guard die Wasserleitung automatisch schließen und umgekehrt bei Anwesenheit wieder öffnen - basierend auf der Zuhause-/Abwesend-Funktion von Nest. Dabei werden Signale von Mobiltelefonen und den Aktivitätssensoren von Nest- und "Works with Nest"-Produkten genutzt. Die Kooperation zwischen Grohe und Nest ermöglicht es somit, die Sicherheit in Haushalten zu erhöhen und die Gefahr von Wasserschäden zu reduzieren. Die Zusammenarbeit ist ein weiterer Beleg für die erfolgreichen Aktivitäten von Grohe im Bereich der intelligenten Wassersicherheit. GROHE kooperiert bereits mit Versicherungsunternehmen in Europa mit dem Ziel, Wasserschäden proaktiv zu reduzieren.

GROHE ONDUS App mit "Home/Away"-Funktion von Nest vernetzt
Grohe Sense Guard wird direkt an der Hauptwasserleitung installiert. Auf diese Weise kann das Gerät die Wasserzufuhr automatisch stoppen, wenn es beispielsweise eine Leckage entdeckt. Überwachen und steuern lässt sich das smarte Kontrollgerät über die Grohe ONDUS App. Die Vernetzung dieser App mit der Zuhause-/Abwesend-Lösung von Nest erlaubt es, die Funktionen von Grohe Sense Guard zu erweitern: Wenn Nutzer von Nest nicht zu Hause sind, signalisiert durch die Zuhause-/Abwesend-Funktion, kann die Grohe ONDUS App die Wasserleitung automatisch schließen - entweder sofort oder innerhalb eines vorab eingestellten Zeitraumes.

Offenen Technologieplattform
"Beim Thema Digitalisierung haben Kundennutzen und Qualität immer oberste Priorität; wir streben Innovation nicht um ihrer selbst willen an", sagt Robert Veltrup, Chief Digital Officer von Grohe. "Deshalb haben wir von Anfang an entschieden, Grohe Sense Guard auf einer offenen Technologieplattform aufzusetzen. In der Zusammenarbeit mit Nest sehen wir unsere Strategie bestätigt. Mit Kooperationen wie der Integration von 'Works with Nest' sind wir in der Lage, unseren Kunden eine noch bessere Sicherheit vor Wasserschäden zu bieten."

Vermeidbare Wasserschäden
Häusliche Wasserschäden sind ein stark unterschätztes Risiko. Die Grohe Wassersicherheitsumfrage von 2017 belegt eindeutig: Weit mehr Haushalte in Europa sind von Wasserschäden betroffen als die Befragten selber vermutet haben. Rund die Hälfte der europäischen Haushalte hat bereits mindestens einmal einen Wasserschaden erfahren. Und wie ein Bericht des Versicherungsunternehmens ACE-Group zeigt, hätten 93 Prozent der Schadensfälle verhindert werden können.

Weitere Informationen unter
www.grohesenseguard.grohe.com
www.nest.com/de/works-with-nest

 

 


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