3_2018

ÖAG ahoi! Neuer Steuermann an Bord

Alexander Schmeikal. Credit: ÖAG

Im Interview erzählt ­Alexander Schmeikal von Familientraditionen, der Zukunft der Schauräume und der neuen Marktstrategie. Seine Karriere bei der ÖAG startete der HTL-Absolvent ­übrigens bereits 1998 in der Abteilung EDV, Organisation und Entwicklung. Schon sein Vater hat 47 Jahre bei der ÖAG ­gearbeitet, und der Name Schmeikal ist in der Branche für seine Handschlagqualität bekannt.

von: Ursula Wastl

Sie sind seit Jänner 2018 Geschäftsführer der ÖAG, wie geht es Ihnen mit der neuen Position?
Alexander Schmeikal:
Ja, das ist richtig, ich habe die Funktion mit 1. Jänner 2018 übernommen und mir geht es sehr gut mit der neuen Position. Als Verkaufsleiter habe ich bisher schon die operative Steuerung der ÖAG verantwortet, das hilft mir natürlich. Ich kenne die Strukturen innerhalb des Unternehmens sehr gut und bin mit der Branche schon seit bald 20 Jahren vertraut. Wir haben in der ÖAG ein wirklich tolles, motiviertes und engagiertes Team und es macht mir einfach sehr viel Spaß, gemeinsam mit dem Team und der Unterstützung unserer Industrie-Partner tagtäglich für unsere Kunden da zu sein.

Bei Ihnen ist, für die ÖAG zu arbeiten, ja schon eine Familientradition, wollten Sie immer schon hier tätig sein?
Alexander Schmeikal:
Als Jugendlicher war mir das noch nicht so klar wie heute. Mein Vater war 47 Jahre bei der ÖAG im Vertrieb, da ist eine gewisse erbliche Vorbelastung nicht zu leugnen. Viele Bekannte und Freunde meiner Eltern waren aus dem Umfeld der ÖAG. Am Beginn meiner Ausbildung habe ich mich für die Richtung IT entschieden und später Wirtschaftsinformatik studiert. Im Laufe der Zeit hat sich meine Affinität für den Vertrieb immer stärker gezeigt, und in Bezug auf die ÖAG mit ihrer familiären Unternehmenskultur und bald 150 Jahren Tradition sowie den Werten Handschlag und Teamgeist wusste ich, dass ich meinen Platz gefunden habe und Teil der ÖAG-Familie bin.

Stichwort Digitalisierung: Wird das neue Feature der 3D-Planung genützt?
Alexander Schmeikal:
Uns ist es ganz wichtig, gerade im Bereich der digitalen Dienstleistungen am Puls der Zeit zu sein. Dazu gehören natürlich auch 3D-Planungen. Die Generation, die jetzt Häuser für ihre Familien baut, ist mit der neuen Technologie aufgewachsen und erwartet auch vom Installateur eine moderne Badplanung. Für Installateurbetriebe ist das eine große Herausforderung und auch mit hohen Kosten verbunden. Hier springen wir ein und bieten ein umfassendes Service für den Installateur in Richtung Endkunden. Zusätzlich arbeiten wir an innovativen Schauraumkonzepten wie einer digitalen Schauraumkoje, die auch auf der EXPO präsentiert wurde.

 

Lesen Sie den vollständigen Artikel auf Seite 10 der aktuellen Ausgabe 3/2018.


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