3/2019 Klima-Lüftung

Argumente für den Einsatz indirekter Kühlübergabestationen

Meibes
Die LogoCool ist eine kompakte Station für wasser­basierende Kühlsysteme, anschließbar sowohl für Konvek­toren als auch Flächenküh­lungen.
Meibes

Eine indirekte Kühlüber­gabestation transferiert Energie vom primären Kühlkreislauf über den installierten Wärmetauscher zum sekundären Kühlkreis und damit zur Weiterleitung an das jeweilige Endgerät.

von: Redaktion

Bei indirekten Kühlübergabestationen bleiben Primär- und Sekundärkreis immer hydraulisch voneinander getrennt. Das hat gegenüber einer konventionellen Klimaanlage mit einer zentralen Kühleinheit eine Vielzahl an Vorteilen. Energie- und Kosteneinsparungen Indirekte Kühlübergabestationen wie die LogoCool von der Meibes-System-Technik GmbH verfügen über einen Wärmetauscher und einen druckunabhängigen Volumenstromregler. Der bedarfsgesteuerte Betrieb reduziert unnötige Energie- und Bereitstellungsverluste, was wiederum Einsparungen bei den Betriebskosten ermöglicht. Betrieb in verschiedenen Druckstufen Weil bei zentralen Klimaanlagen der Kühlkreislauf hydraulisch nicht entkoppelt ist, kann es bei Gebäuden mit großer statischer Höhe in einigen Etagen zu sehr hohen und in anderen zu sehr geringen Drücken kommen. Eine Unterversorgung einzelner Abschnitte ist die Folge. Diese verschlimmert sich, wenn der hydraulische Abgleich ungenau ausgeführt wurde. Durch die Trennung von Primär- und Sekundärkreis ermöglichen indirekte Kühlübergabestationen den Betrieb beider Seiten in verschiedenen Druckstufen sowie einen jeweils individuell ausführbaren Abgleich, der für einen effizienten Betrieb des Gesamtsystems sorgt.

Lesen Sie den ungekürzten Bericht auf Seite 57 der aktuellen Ausgabe 3/2019!


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