Sanitär

Barrierefreie Badplanung

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Die intuitive GROHE SmartControl Druck- und Drehknopf-Technologie ist generationsübergreifend verständlich. (Credit für alle Bilder: Grohe)
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Schon heute ist jeder fünfte Bundesbürger in Deutschland älter als 65 Jahre, 2030 wird die Hälfte der Bevölkerung in uznserem Nachbarland über 48 Jahre alt sein. In Österreich verhält es sich übrigens. ähnlich: Laut statista.com sind „18,8 Prozent der Österreicher über 65 Jahre alt“ und „sowohl das Durchschnittsalter als auch der Bevölkerungsanteil der Senioren werden laut Prognosen in den nächsten Jahrzehnten deutlich zunehmen“. Der internationale Tag der Senioren (am 1.10.2018) gab nun Anlass, einen Blick in die altersgerechte Ausstattung deutscher Badezimmer zu werfen und festzustellen, dass nur 17 Prozent der deutschen Badezimmer bisher als barrierefrei gelten.

von: Redaktion

Für viele Senioren ist es wichtig, die Lebensqualität im Alter zu sichern. Das bedeutet vor allem so lang wie möglich selbstständig in der gewohnten Umgebung zu leben. Daher muss der Wohnungsbau mehr und mehr darauf ausgerichtet werden, anpassungsfähige und barrierefreie Wohnlösungen zu bieten. Im Zuschussprogramm der KfW „Altersgerecht Umbauen“ stellt das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) in 2018 Fördermittel in Höhe von 75 Millionen Euro für den Abbau von Barrieren in privaten Eigenheimen sowie Mietwohnungen zur Verfügung. Für den kompletten Umbau eines Wohnraums können bis zu 6.250 Euro beantragt werden. Bedingung ist der fachgerechte Einbau durch einen Fachbetrieb. 

Intelligente Technik sorgt für mehr Sicherheit
Eine gute Planung von Grundriss und Gestaltung ist entscheidend, wenn es darum geht, das Bad so nutzerfreundlich wie möglich zu machen. 68 Prozent der Verbraucher wollen sich über altersgerechte Bäder bei Sanitärfachbetrieben und 45 Prozent in Bad-Fachausstellungen informieren. Neben dem Vermeiden von Schwellen, Barrieren und scharfen Kanten ist vor allem Sicherheit gefragt. Dafür kommen innovative Lösungen zum Einsatz, die eine barrierefreie Nutzung des Badezimmers garantieren. Gerade der Umgang mit heißem Wasser im Bad erfordert besondere Vorsicht, um Haushaltsunfälle wie Verbrühungen durch starke Temperaturschwankungen zu vermeiden. Bei Einhebelmischern an Waschtischen lässt sich die Maximaltemperatur am wirksamsten mit einem vorgeschalteten GROHE Grohtherm Micro Thermostat begrenzen. Unter der Dusche und in Wannen-Dusch-Kombinationen sorgt die GROHE TurboStat Technologie für eine konstante, angenehme Wassertemperatur. Mit der GROHE CoolTouch Technologie sind die Armaturenkörper und Objekte wie Handbrausen vor starkem Erhitzen der Oberfläche geschützt. Eine einfache Handhabung durch eindeutige Piktogramme auf der Armatur ermöglicht die GROHE EasyLogic Technologie. Die Temperaturanzeige befindet sich auf der Armatur und lässt Nutzer sofort erkennen, in welche Richtung zur gewünschten Temperatur gedreht werden muss. Eine weitere Innovation stellt die Sicherheitsfunktion SafeStop dar, mit der die Temperatureinstellung auf maximal 38 °C fixiert wird. Ein versehentliches Umstellen ist nicht mehr möglich. Erst bei Betätigung der SafeStop Taste ist eine Temperatur von über 38 °C wählbar. Auch die einfache Bedienung von Armaturen und Brausen haben eine Auswirkung auf die Sicherheit im Bad. Um die Armaturen-Benutzung dynamisch zu gestalten und damit ruckartige Bewegungen zu vermeiden, hat GROHE für die Einhebelmischer am Waschtisch die GROHE SilkMove Technologie entwickelt, die eine besonders leichte Hebelbewegung ermöglicht. Berührungslose Armaturen wie z.B. die Essence E werden von Infrarotsensoren gesteuert: Berührungen der Armatur sind hierbei nicht mehr notwendig. Das Duschsystem GROHE SmartControl bietet eine intuitive Druck- und Drehknopfbedienung, die generationsübergreifend verständlich ist. Die Brause lässt sich per Taste bedienen, mittels Regler wird die gewünschte Wassermenge von ECO bis Maximum eingestellt. Bei erneutem Tastendruck stoppt der Wasserfluss. Die Einstellung wird für das nächste Mal gespeichert.

Mehr Hygiene und Komfort unabhängig vom Mobilitätsgrad
Das Vorurteil, dass sich barrierefreie Badplanung nicht mit einem hohen Designanspruch verbinden lässt, ist längst widerlegt. Ein Beispiel hierfür sind besonders flache Duschwannen, die immer mehr in privaten Bädern Einzug halten. Eine ähnliche Entwicklung zeichnet sich auch für das WC ab. So setzt das innovative GROHE Sensia Arena Dusch-WC bei Reinigung und Pflege der Haut auf die schonende Kraft des Wassers. Dabei lassen sich Strahlart, -stärke und -temperatur individuell einstellen, abspeichern und abrufen. Ein integrierter Warmluftföhn sorgt für die angenehme Trocknung. Gerade Menschen, die in höherem Alter oder mit körperlichen Einschränkungen weiterhin in der eigenen Wohnung leben möchten, kommt der geringe Reinigungsaufwand bei den GROHE Dusch-WCs entgegen: So verhindert die AquaCeramic Technologie in Kombination mit der HyperClean Oberfläche das Keimwachstum zu 99 Prozent.


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