Die radelnden Passivhaus-Reporter

Credit: Passivhaus
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Das Passivhaus ist schon längst keine Einzelerscheinung mehr, sondern es kann ein Stadtbild durchaus prägen, ohne das der höchst energieeffiziente Standard direkt sichtbar wird. In Innsbruck prägen Passivhäuser das Stadtbild ohne erkennbar zu sein.

von: Redaktion

Davon waren selbst die Experten aus Innsbruck überrascht, als sie sich per Rad auf den Weg machten, um diesen nicht auf den ersten Blick erkennbaren besten verfügbaren Baustandard zu beleuchten. Auf der 10 Kilometer langen Radtour mitten im dicht verbauten Stadtgebiet von Innsbruck, das nur 350 Hektar umfasst, konnten sich auf Einladung der Passivhaus Austria, im Anschluss an die Pressekonferenz mit Bürgermeister Georg Willi und LHStv. Josef Geisler, ein Dutzend radelnder Teilnehmer von gleich 21 Passivhäusern und Sanierungen im EnerPHit-Standard selbst ein eindrucksvolles Bild machen. Diese Bauten weisen einen bis zu 90 Prozent geringeren Energieverbrauch als vor der Sanierung bzw. im Vergleich zum Mindeststandard auf und versorgen sich Großteils mit erneuerbarer Energie. In Summe umfassen diese Objekte 120.000 Quadratmeter Energiebezugsfläche und über 1.600 Wohneinheiten. Noch nicht mit eingerechnet sind die künftigen Objekte im Campagne-Reiter-Areal mit weiteren 1.000 Wohnungen und gewerblichen Bauten. Sechs Wochen vor der UCI Rad-WM in Innsbruck ging es bei dieser Radtour nicht um Geschwindigkeit, sondern darum, die meisten Stopps für Besichtigungen von Passivhäusern und EnerPHit-Sanierungen in einem urbanen Stadtgebiet einzulegen. Auf den Stadträdern der IVB Innsbrucker Verkehrsbetriebe radelte die Experten durch Innsbruck. Die genauen Beschreibungungen der Stopps finden Sie hier.

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