Sanitär

Barrierefreiheit bietet mehr

Delabie
„Universelles Design“ findet zunehmend Verwendung im Bad – nicht nur bei bewegungseingeschränkten Nutzern.
Delabie

Die Beliebtheit des „Design für alle“ lässt die Grenze zwischen dem barrierefreien Sanitärraum und dem Badezimmer für jedermann zunehmend verschwinden.

von: Redaktion

Senioren, bewegungseingeschränkte oder körperlich beeinträchtigte Personen – alle streben danach, autonom zu bleiben und das besonders im Bereich der Körperhygiene. Für den öffentlichgewerblichen Bereich entwickelte Accessoires und Sanitärausstattungen sollen insbesondere die sichtbaren körperlichen oder kognitiven Beeinträchtigungen der Nutzer ausgleichen. Ihre Eigenschaften wurden durch Ergotherapeuten getestet, um Sicherheit und Hygiene zu gewährleisten. In den letzten Jahren legen Hersteller vermehrt Wert auf Design. Auf immer elegantere und einfallsreichere Art und Weise lässt das Design den oftmals stigmatisierenden, medizinischen Aspekt barrierefreier Badezimmer in den Hintergrund rücken bzw. ganz verschwinden. Duschen, Armaturen, Waschtische, Mobiliar, Duschsitze, Haltegriffe … Die barrierefreien Produkte der neuen Generation fügen sich immer besser in das allgemeine Angebot ein. Als Ausstellungsstücke in einem Showroom überzeugen sie zunehmend sowohl Privatpersonen als auch Bauträger barrierefreier Projekte, die immer mehr auf Komfort sowie Wohlfühlatmosphäre achten und sensibilisiert sind für fließende Formen und ausgewählte Materialien.

Lesen Sie den vollständigen Artikel auf Seite 28 der aktuellen Ausgabe 1-2/2020.


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