Sanitär

Laufen-Marktstudie: So startet der Tag im Bad

Credit: Pechal
(v.l.): Dr. Thomas Winder (Marketmind), Michael Bauer (Sales and Marketingmanager, Laufen Austr.), Marc Viardot (Vorstand Laufen Austr.) und Barbara Ludwig.
Credit: Pechal

Eine repräsentative Marketmind-Umfrage im Auftrag von Laufen Austriazeigt wie die Österreicher Ihren Tag im Bad beginnen. Obwohl am Morgen die Zeit im Badezimmer knapp ist, hat dieser Raum stark an Bedeutung gewonnen und ist längst im Mittelpunkt der eigenen vier Wände angekommen. Hohe Funktionalität, hochwertige Keramik-Produkte made in Austria und die Bekanntheit der Marke spielen bei der Kaufentscheidung eine große Rolle.

von: Redaktion

"Mit dieser repräsentativen Umfrage - unter 500 Österreichern zwischen 18 und 75 sowie Business to Business - haben wir das Ohr noch näher am Markt. Es war uns ein großes Bedürfnis, neben Endkunden auch unsere Partner aus Installationsgewerbe und Großhandel zu befragen. Schließlich geht es bei der Produktentwicklung immer darum, Anliegen und Wünsche rasch zu erkennen sowie neue Trends zu setzen, die den Aufenthalt in unserem Badezimmer noch schöner und angenehmer machen. Dass dabei unser Service so gut beurteilt wurde, freut uns natürlich besonders", erklärt Michael Bauer, Sales & Marketing Manger von Laufen Austria.

Laufen – DIE Marke der Österreicher
80 Prozent der Österreicher kennen den Marktführer Laufen, besonders in der Zielgruppe zwischen 30 und 75 Jahren. Mit 92 Prozent führt Laufen bei der Markenpräferenz. Auch bei der tatsächlichen Marken-Wahl liegt Laufen an der Spitze: 65 Prozent jener, die die Marke kennen, würden Laufen wählen. Die Österreicher kennen und schätzen die Marke als heimisches Unternehmen mit Qualitäts-Produkten, die zu ihrem Wohn- und Lebensstil passen und ein gutes Preis-Leistungsverhältnis haben.

Kurz unter die Dusche
In der Früh muss es schnell gehen. Männer brauchen im Bad durchschnittlich 10 Minuten, um sich für den Tag frisch zu machen, Frauen 20 Minuten. Am längsten brauchen Frauen ab 65... Generell duschen 80 Prozent der Befragten häufiger als sie baden. Im Schnitt verbringt jeder Österreicher am Morgen jedenfalls 18 Minuten im Badezimmer.

Hochwertige 13 m– Wunschbad der Österreicher 
In puncto Anzahl und Größe der Badezimmer mögen es die Österreicher klassisch: Im Schnitt sind ein bis zwei Bäder mit 13 m2 gewünscht. Wohnungsmieter und Jüngere (bis 39) sind mit d er Größ e ihres Badezimmers weniger zufrieden als andere Gruppen. Hinsichtlich Raumaufteilung und Ausstattung äußern die Befragten Spezialwünsche: genügend Platz, das WC getrennt vom Bad (75 Prozent), ein Doppelwaschbecken mit einem großen Spiegel, eine große und ebenerdige Dusche, gleichzeitig eine Badewanne, ein Fenster und ein gutes Lichtkonzept sind gefragt. Außerdem wünschen sich die Österreicher ein einfach zu reinigendes, barrierefreies Badezimmer, genügend Stauraum und eine Fußbodenheizung. "Form follows Function", so das Credo. Denn Funktionalität und Zweckmäßigkeit liegen bei Österreichern hoch im Kurs. Auch Nachhaltigkeit und regionale Produkte werden im Badezimmer immer wichtiger: 90 Prozent schätzen wasser- und energiesparende Lösungen. 75 Prozent achten auf die Verwendung heimischer Produkte. 56 Prozent wünschen sich eine Wellnessausstattung wie Regenduschen, aber nur 15% smarte Technologien. Jüngeren sind Wellness und ein smart Bad wichtiger als Älteren.

Dusch-WCs erobern den Markt
In Asien sind Dusch-WCs schon seit vielen Jahren Standard. Nun ziehen sie auch in heimische Badezimmer ein: Mittlerweile kennt die Hälfte aller Österreicher Dusch-WCs. 53 Prozent derer, die bereits eines ausprobiert haben, finden Dusch-WCs interessant. Ihr Interesse bekunden hier vor allem jüngere und ältere Österreicher.Zentrales Argument für ein Dusch-WC ist ganz klar die höhere Hygiene. Denn immer mehr Menschen schätzen den hygienischen Komfort und die gesundheitlichen Vorteile, die die Intimreinigung mit purem Wasser bietet. Als wichtige Funktionen werden neben der einfachen Reinigung des WCs eine leichte Bedienbarkeit sowie Wartung genannt. Auf Gadgets wie einen beheizbaren Sitz oder einen Föhn möchten die Österreicher aber lieber verzichten. Mit Cleanet Riva spricht Laufen diese Bedürfnisse der Zielgruppe an. Dem Sanitärkeramik-Spezialisten ist es nämlich erstmals gelungen, die komplette Technik in den hochwertigen Keramik-Korpus zu integrieren. Von außen betrachtet unterscheidet sich Cleanet Riva, das bereits mit Design-Preisen wie dem Red Dot Design Award ausgezeichnet worden ist, nicht von anderen Design-WCs. Designer Peter Wirz bringt die Themen Reinheit und Komfort über das schnörkellose, pure Design des WCs zum Ausdruck. Zudem punktet Cleanet Riva mit durchdachter wie simpler Bedienbarkeit, automatischer Reinigung sowie einfacher Installation und Wartung.

Installateure vor Baumärkten
Wo informieren sich Österreicher in puncto Bad? Fast 50 Prozent der Österreicher informieren sich bei ihrem Installateur, wenn es um die Einrichtung ihres neuen Badezimmers geht. Doch Baumärkte, Möbelhäuser, Bäderschauräume und Online-Händler holen auf. Für den Kauf gehen speziell 18- bis 29-Jährige doppelt so häufig in den Baumarkt (44 Prozent) wie zum Installateur (22 Prozent) – und auch deutlich öfter im Möbelhaus (35 Prozent). Die Entscheidungen über die Badezimmerausstattung wird im Kreis von Partnern, Familie und Verwandten getroffen (72 Prozent). Bei 33 Prozent hilft auch der Installateur des Vertrauens bei der Entscheidungsfindung.

Hohe B2B Zufriedenheit 
Mehr als 80 Prozent der Großhändler und Installateure sind mit Laufen (sehr) zufrieden. Auch die Mundpropaganda funktioniert: 68 Prozent der Großhändler und Installateure empfehlen Laufen weiter. Am besten bewertet werden die Bereiche Keramik und der gute Service von Laufen. Hier herrscht große Zufriedenheit, sowohl mit dem Innen- wie mit dem Außendienst. Mit Produktionsstandorten in Wilhelmsburg (Niederösterreich) und Gmunden (Oberösterreich) wird Laufen auch B2B als heimisches Unternehmen wahrgenommen - und hinsichtlich Innovationskraft und Design geschätzt.

Tradition trifft Innovation
"Diese guten Ergebnisse in puncto Qualität und Design freuen uns ganz besonders, denn eine herausragende Produktqualität und immer wieder neue, spannende Design-Ideen sind uns ganz besonders wichtig. In der Laufen-Manufaktur in Gmunden haben wir mit SaphirKeramik zum Beispiel ein Material erfunden, das die Grenzen des technisch Machbaren verschiebt. Dank dieses innovativen Materials sind bei Waschtischen erstmals extrem dünne Wände und enge Radien möglich. Die aktuelle Umfrage sowie die Erfolge mit unseren Kooperationen mit renommierten internationalen Designern wie Konstantin Grcic, Patricia Urquiola, Ludovica & Roberto Palomba sowie Marcel Wanders geben uns Recht, unseren Weg zwischen Tradition und Innovation konsequent weiter zu gehen. Und damit immer wieder Trends zu setzen, die unsere Badezimmer wieder ein Stück schöner und benutzerfreundlicher machen", erklärt Marc Viardot, Vorstand Laufen Austria und Director Marketing and Products Laufen Group.

Stilvoller baden auf Reisen
Auch Hotelbäder rücken in letzter Zeit vermehrt in den Fokus. Nicht nur von Designern und Architekten, sondern auch von Gästen. "Ein perfekt ausgestattetes Badezimmer ist oftmals eine Bedingung für eine Buchung. Die Zeiten, in denen Hotelbäder nur robust sein mussten, um den vielfältigen Belastungen standzuhalten, sind längst vorbei", weiß Barbara Ludwig, Eigentümerin und Geschäftsführerin des Wiener Boutique-Hotels 'Das Beethoven'. Deshalb stattete Laufen Austria alle Badezimmer mit hochwertiger SaphirKeramik und Dusch-WCs der Marke Cleanet Riva aus. "Heute müssen Hotel-Badezimmer wahre Wellness-Oasen sein, die nach einem anstrengenden Urlaubstag mit viel Kultur und Shopping die perfekte Entspannung bieten. Denn was gibt es Schöneres, als unter einer Regendusche oder in einer heißen Badewanne sprichwörtlich abzutauchen?"

 


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