5/2013
An der bisher bestbesuchten 1a-Generalversammlung aller Zeiten nahmen zahlreiche 1a-Installateure teil. Foto: Paukovits

Nach der Ski-Wm kommt 1a

Die sehr gut besuchte Vollversammlung der 1a-Installateure fand erstmals in Schladming statt.

Viel Stoff zum Nachdenken, einige Anregungen für Veränderungen und Verbesserungen sowie eine Stärkung der Marke 1a-Installateure brachte die diesjährige Vollversammlung der Marketinggemeinschaft. 1a-Geschäftsführer Paul Apfelthaler konnte zudem auf einen Anmelderekord verweisen: mehr als 440 Anmeldungen – so viele gab es in den 31 Jahren seit Bestehen der Gruppe noch nie. Das ist ein Zeichen dafür, dass die Chancen für 1a-Installateure besonders gut sind, in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten und bei verändertem Kundenverhalten erfolgreich zu bleiben. „Qualitatives Wachstum ist besser als quantitatives“, sagte Apfelthaler und strich die große Kundennähe der 1a-Installateure und die hohe Kundenzufriedenheit heraus. Doch es reicht nicht, sich auf den Loorbeeren auszuruhen. Die Kundenumfrage 1a-Cert, die im zweiten Jahr durchgeführt wird, zeigt nicht nur eine hohe Zufriedenheit, sondern auch Bereiche, bei denen die 1a-Installateure sich noch weiter verbessern und nachjustieren können. Außerdem hat die regelmäßige Abfrage der Kundenmeinung nach Abschluss eines Auftrags noch einen weiteren Effekt: Wenn es Kunden dadurch bewusst wird, dass sie mit dem Installateur zufrieden sind, ist die Weiterempfehlungsrate noch viel höher! Beiratsvorsitzender Stefan Murrer konnte auf einige sehr erfolgreiche Marketingmaßnahmen der Gruppe verweisen, so etwa die 8-Bogenerweiterung für die Plakate mit der Möglichkeit, das eigene Foto zu platzieren, oder die preisgekrönte Guerilla-Marketing-Aktion der Wiener 1a-Installateure, bei der das Logo auf Böden und Gehsteige aufgereinigt wurde. Murrer dankte auch den Marktpartnern, mit denen sich die 1a-Kollegen sehr zufrieden zeigten, und insbesondere der SHT: „Wir haben den stärksten Großhändler an unserer Seite“, so Murrer.

Chancen auch im Netz
SHT-Vorstand Beatrix Pollak kündigte nicht nur einige Innovationen in Logistik, Infrastruktur und Marktbearbeitung an und verweis dabei auf die mittlerweile kaum mehr messbare und in der Branche unerreichte Fehlerquote von 0,09 Prozent, sie wagte auch einen Blick in die Zukunft. Aber die Bedrohung des stationären Handels durch Internet-Shops wird bestehen bleiben. In Webshops, so Pollak, suchen Kunden Markenqualität und Verlässlichkeit. Das sei eine Chance für eine starke Partnerschaft wie die zwischen der SHT und den 1a-Installateuren, im Web erfolgreich zu sein. Diese Chance sollte man gemeinsam nutzen, so Pollak, die für die nahe Zukunft diesbezüglich mehr Neuigkeiten ankündigte.
SHT-Aufsichtsratsvorsitzender Hans-Peter Moser freute sich als gebürtiger Schladminger, die 1a-Gruppe in seiner Heimat begrüßen zu können. Die Zukunft fordere noch mehr Flexiblisierung und Differenzierung von den Unternehmen, wenn sie erfolgreich sein wollen. Sein Fazit: „Mit Innovationen kommen wir aus der Durchschnittsfalle“ – ein Motto, das die anwesenden Installateure und Marktpartner wohl alle unterschreiben konnten.

 


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