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Schluss mit Wärmeverlusten im Aufzugsschacht

 © BerlinerLuft. Technik
Besonders leise: Der Silent-Antrieb sorgt für ein geräuschloses Öffnen der Jalousieklappen im Lüftungsmodus.
© BerlinerLuft. Technik

Neu von BerlinerLuft. Technik: wärmegedämmte Lüftungs- und Entrauchungshaube. Die Lüftungs- und Entrauchungshaube GEG-FLAP der BerlinerLuft. Technik verbessert die Ökobilanz von Gebäuden, reduziert Energie- und Betriebskosten sowie CO2-Emissionen. Sie ist als eckige Lamellenhaube mit wärmegedämmtem Dachsockel und gedämmter Jalousieklappe konzipiert und damit besonders energieeffizient.

von: Redaktion

Als Schachtabschluss verhindert die GEG-FLAP, dass das Gebäude auskühlt. Die gedämmte Verschlussklappe übernimmt nicht nur die Lüftung, sondern im Brandfall auch die Rauch- und Wärmeableitung im Aufzugsschacht. Unsere GEG-FLAP ist die Antwort auf die Nachfrage nach energieeffizienten Lösungen in Aufzugsschächten. Dank ihrer speziellen Konzeption punktet sie doppelt, nämlich mit einem Plus an Energieeffizienz und einer sicheren Rauchableitung“, erklärt Karsten Bruns, Produktmanager Lüftungskomponenten der BerlinerLuft. Technik GmbH.

Schließt die „Lücke“ im Aufzugsschacht

Die GEG-FLAP ist eine Lüftungs- und Entrauchungshaube für Aufzugsschächte. Sie ist als eckige Lamellenhaube mit wärmegedämmtem Dachsockel konzipiert und besitzt eine im Dachsockel integrierte und gedämmte Jalousieklappe. Sie schließt buchstäblich die „Lücke“ im Aufzugsschacht. Vor der Einführung der Energieeinsparverordnung (EnEV) und des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) wurden Aufzugsschächte standardmäßig als permanente Öffnung geplant und ausgeführt. Der Kamineffekt sorgt dafür, dass warme Luft nach oben steigt und erzeugt eine Luftströmung im Schacht. Leider sorgt er aber auch für Energieverluste im Schacht und somit in der gesamten Gebäudehülle.

Silent-Antrieb für geräuschloses Öffnen

Hier setzt die GEG-FLAP an. Sie verschließt den Aufzugsschacht luftdicht. Die Jalousieklappe (flap) ist in der Regel geschlossen und öffnet sich automatisch zum Rauch- bzw. Wärmeabzug, kann aber auch für die gesteuerte Belüftung des Schachts eingesetzt werden. Besonderes Plus: Der Silent-Antrieb sorgt für ein geräuschloses Öffnen im Lüftungsmodus. Die Luftaustritt erfolgt über den Lamellenbereich der Haube, welcher vierseitig ausgebildet ist. Der Lamellenbereich dient gleichzeitig als Wetter- und Regenschutz.

Die GEG-FLAP ist, wie der Name verrät, GEG-konform und erfüllt die Anforderungen an die Luftdichtigkeit entsprechend Klasse 4 nach EN 1751.

Für jeden Aufzugsschacht die passende Lösung

Die GEG-FLAP gibt es in sieben unterschiedlichen Größen: von 520 x 520 mm bis 1.100 x 1.100 mm Sockel-Innenmaß. Der Dachsockel ist für eine Flachdachausführung vorgesehen. Die Dachsockelhöhe kann variabel angepasst werden und steht standardmäßig in den Höhen 500 und 700 mm zur Verfügung.

Erfolgreiche Kooperation

Die Entlüftungs- und Entrauchungshaube mit einem Plus an Energieeffizienz ist das Ergebnis einer erfolgreichen Kooperation zwischen dem Klima- und Lüftungsspezialisten BerlinerLuft. Technik und der B.A.S.E. Solution GmbH. Als Experte für Schachtentrauchung und RWA-Anlagen (RWA für Rauch- und Wärmeabzug) liefert B.A.S.E. Solution GmbH die zertifizierten Jalousieklappen inklusive Antrieb. Die BerlinerLuft. Technik fertigt die Lamellenhauben und den wärmegedämmten Dachsockel, in den sie die von B.A.S.E. Solution beigestellte Jalousieklappe integriert. Die erforderliche Elektronik sowie Rauchmelder im Aufzugsschacht werden von Partnern oder dem zuständigen Aufzugsunternehmen im Schacht installiert.

Bei der GEG-FLAP trifft unsere Expertise für Rauchableitung im Aufzugsschacht auf das Know-how der Lüftungsspezialisten aus Berlin. Das Ergebnis ist ein Allround-Talent für Aufzugsschächte, das alle Anforderungen an moderne Gebäude erfüllt, in puncto Entrauchung, Lüftung und GEG“, erklärt Lars Walter-Sinsel, Vertriebsleiter bei B.A.S.E. Solution.

Großes Einsparpotenzial

Viele Mehrfamilienhäuser und Wohnanlagen sind heute mit Aufzügen ausgestattet – für mehr Komfort und Barrierefreiheit. Die Landesbauordnungen schreiben außerdem vor, dass ab vier oberirdischen Geschossen bzw. 13 Metern Höhe Aufzüge installiert werden müssen. Während Dächer und Fassaden moderner Gebäude besser gedämmt sind denn je, sieht es bei den Aufzuganlagen, die vor Inkrafttreten des GEG am 1. November 2020 installiert wurden, anders aus. In vielen Fällen sorgen sie für hohe Energieverluste.

Ein Beispiel für die Wärmeverluste bei einem Aufzugsschacht mit Permanentöffnung: Bei einem Schacht mit sechs Haltestellen gehen im Jahr etwa 10.000 kWh verloren, umgerechnet etwa 1.000 Euro im Jahr. Rund 500.000 modernisierungsbedürftige Aufzüge gibt es in Deutschland. Würden diese modernisiert, ließen sich etwa fünf Milliarden kWh Energie pro Jahr einsparen. Das entspricht knapp zwei Millionen Tonnen CO2.

Mehr Informationen unter berlinerluft.de


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