Klima-Lüftung

Frische Luft bei geschlossenem Fenster

Zehnder
Das Komfort-Lüftungsgerät Zehnder ComfoAir 180, welches aufgrund der kompakten Abmessung in einem Einbauschrank Platz fand, versorgt die 65 m2 große Wohnung von Zentralheizungs- und Lüftungsbaumeister Marcel Blunk verlässlich mit frischer Luft und ist dabei nahezu unsichtbar.
Zehnder

Eine Wohnraumlüftung von Zehnder liefert Frischluft trotz hoher Feinstaubwerte in der Straßburger Innenstadt.

von: Redaktion

Als der Offenburger Zentralheizungs- und Lüftungsbaumeister Marcel Blunk 2017 eine Eigentumswohnung im französischen Straßburg erwarb, war der Umzug nur der kleinste Schritt. Einmal über den Rhein und schon ist man da, nach nicht einmal 30 Minuten Fahrt. Marcel Blunk erfüllte sich damit den Lebenstraum vom Wohnen im französischen Elsass. Bei dem Wohnhaus handelt es sich um ein 4-stöckiges Gebäude in Massivbauweise, erbaut in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts, mit insgesamt acht Wohneinheiten und Arztpraxen im Erdgeschoss, welches sich nahe des Straßburger Stadtzentrums befindet. Neben venezianisch anmutenden Kanälen, altehrwürdigen Fachwerkhäusern, malerischen Landschaften und einem weltberühmten Weinanbaugebiet, verfügt das elsässische Straßburg jedoch auch über eine der höchsten Schadstoffbelastungen Frankreichs. Bevor der eigentliche Wohnungsbezug stattfinden konnte, nahm Blunk eine aufwendige Komplettsanierung der Altbauwohnung, inklusive Installation eines Komfortlüftungssystems vor. Im Zuge der Sanierungsarbeiten erneuerte der Zentralheizungs- und Lüftungsbaumeister Bad und WC und lies die Fenster austauschen – weitere Dämmarbeiten wurden nicht durchgeführt. Der zentrale Bestandteil der Renovierung bestand in der Installation eines Systems zur komfortablen Wohnraumlüftung. „Der entscheidende Grund für die Anschaffung eines Lüftungssystems war für mich die Möglichkeit, nicht mehr ständig die Fenster öffnen zu müssen, um frische Luft in die Wohnung zu lassen“, erzählt der Bauherr. „Mein Ziel war es, dadurch Schadstoff- und Lärmbelastung in meinen eigenen vier Wänden zu minimieren“, fügt er hinzu.
Bei der anfänglichen Suche nach einem passenden Lüftungsanbieter, fiel die Wahl schnell auf den Raumklimaspezialisten Zehnder aus Lahr am Fuße des Schwarzwaldes. Als gelernter Zentralheizungs- und Lüftungsbaumeister waren Marcel Blunk die Zehnder Kompetenzbereiche bereits bekannt. Im Portfolio des Geschäftsbereichs Komfortlüftung wurde er dann auf das Kompakt-Lüftungssystem für Wohnungen aufmerksam. „Wichtig war mir vor allem, dass das Lüftungsgerät auch in der engen Umgebung einer 3-Zimmer-Wohnung seinen Platz findet“, beschreibt Blunk seine Suchkriterien. Die meisten zentralen Lüftungssysteme sind jedoch auf Ein- oder Zweifamilienhäuser zugeschnitten, wo das Lüftungsgerät seinen Platz meist im Keller, oft sogar in einem separaten Raum, findet. Dies war in der Straßburger Altbauwohnung natürlich nicht umsetzbar.
Die Wahl fiel deshalb auf das kompakte Komfort-Lüftungsgerät Zehnder ComfoAir 180. Dieses verfügt neben einer hohen Energieeffizienz, dank niedrigem Stromverbrauch und energiesparendem Wärmetauscher, über besonders platzsparende Außenmaße. Mit einer Größe von gerade einmal 558 × 680 × 299 mm findet es selbst in klein dimensionierten Wohnobjekten leicht Platz. „Dank der sehr überschaubaren Größe konnte ich das Lüftungsgerät einfach in einem unserer Einbauschränke unterbringen. Keiner meiner Gäste hat das Gerät bisher überhaupt bemerkt“, zeigt sich der Bauherr sichtlich überzeugt. Blunks Komfort-Lüftungsgerät verfügt zudem über ein elektrisches Vorheizregister, das ein Einfrieren des Gerätes an kalten Wintertagen verhindert, sowie einen Wärmetauscher zur Nutzung der in der Abluft enthaltenen Wärme. Letzterer ermöglicht mit Hilfe der Kreuzgegenstrom-Technik bis zu 95 % Wärmerückgewinnung und spart damit wertvolle Energie.  „Auch im sehr kalten Winter 2017/18 in Straßburg, hatte ich nicht ein einziges Mal Frostprobleme mit dem Gerät und durch den Wärmetauscher habe ich so niedrige Heizkosten wie noch nie – und das obwohl wir den Altbau nicht nachträglich aufgedämmt haben“, zieht Marcel Blunk eine äußerst positive Bilanz.
Um auch beim Thema Luftverteilung möglichst wenig Wohnraum einbüßen zu müssen, entschied sich Marcel Blunk für die intelligente wie dezente Verlegung über einer abgehängten Decke im Flur der Wohnung. „Dank der hohen Räume im Altbau lag diese Variante quasi auf der Hand“, stellt der Bauherr fest. Die Luftverteilung erfolgt über die Flachovalrohre Zehnder ComfoTube flat51, wodurch jenseits der Abhängung nur ein minimaler Aufbau notwendig war und der Altbaucharakter ohne sichtbare Einbußen erhalten werden konnte. Insgesamt wurden circa 12 Meter Verteilerrohre verlegt. Deren glatte Innenhaut Clinside garantiert zudem maximale Hygiene, da sich hier keine Verunreinigungen ansammeln können. Weil alle Zehnder Systemkomponenten perfekt aufeinander abgestimmt sind und die Luftverteilelemente einfach mit Steckverbindungen verbunden werden können, verlief deren Montage äußerst intuitiv und ohne größeren Aufwand.  „Die gesamte Luftverteilung verschwindet außerdem komplett unter der abgehängten Decke – lediglich die dezente Revisionsklappe ist sichtbar, welche sich zudem sehr gut in das Wohnambiente einfügt“, gibt der Zentralheizungs- und Lüftungsbaumeister zufrieden zu Protokoll.
Die Installation des Komfort-Lüftungssystems war in nur zwei Tagen erledigt. „Die Kernlochbohrung sowie die Abhängung der Decke zur Luftverteilung liefen komplett problemlos ab. Die Einbringung des Lüftungssystems gestaltete sich ebenso einfach und ging überraschend zügig über die Bühne“, bilanziert der Bauherr. Dank der Lüftungslösung von Zehnder wird der Wohnung nun stets ausreichend Frischluft zugeführt, ohne dass Straßenlärm, Luftverschmutzung oder im Sommer gar lästige Insekten von draußen hereinkommen. Auch die im Rheintal besonders hohe Mückenbelastung stellt so in den eignen vier Wänden kein Problem mehr da. Damit ergibt sich ein optimales und gesundes Wohlfühlklima für die Bewohner. Einen weiteren positiven Effekt der zentralen Komfort-Lüftungsanlage stellte Marcel Blunk übrigens erst nachträglich fest: „In der Anfangszeit des Lüftungsbetriebs leitete das Lüftungsgerät sehr viel Kondenswasser über den Trockensiphon ab, was nach wenigen Wochen rapide abnahm. Dies lässt auf extreme Feuchte in den Wänden schließen. Somit haben wir durch das Lüftungsgerät einem potentiellen Schimmelbefall effektiv vorgebeugt.“


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