3-4/2014
Auf der Energiesparmesse verliehen BIM KR Ing. Michael Mattes (li.) und LIM-OÖ Alfred Laban (re.) dem geschäftsführenden Gesellschafter von Kekelit, Senator Karl Egger, die silberne Ehrennadel der Bundesinnung der Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechniker. Foto: Klaus Paukovits

Rückblick auf die Energiesparmesse

Die 30. Ausgabe der Messe brachte wieder viele Fachbesucher nach Wels. Für 2015 ist eine neue Halle in Bau, die der Sanitärindustrie bessere Präsentationsmöglichkeiten bieten soll.

Die diesjährige Energiesparmesse verzeichnete insgesamt 93.500 Besucher aus ganz Österreich und verstärkt auch aus dem bayrischen Raum. Neben den internationalen Delegationen, die aus aller Welt – von Kanada bis zum Iran – angereist waren, und den zahlreichen Teilnehmern der parallel zur Messe stattfindenden „World Sustai-nable Energy Days“ bildeten vor allem die Fachbesucher das Rückgrat der Messe. Über 28.000 Fachbesucher, so die Messe Wels, nutzten diesmal die Gelegenheit, sich über alle Fragen rund um Energieeffizienz, Ökoenergie, Haustechnik und Sanitärausstattung zu informieren. Für die Installateure besonders interessant war wieder einmal der erste SHK-Fachbesuchertag. Am Mittwoch standen die Haustechnik-Hallen den Fachhandwerkern ebenso exklusiv zur Verfügung wie der VIP-Bereich, in den die Messe Wels gemeinsam mit der Fachzeitschrift „Der österreichische Installateur“ eingeladen hatte.

Ein Muss für Fachbesucher

Die Energiesparmesse sieht sich als Drehscheibe für Innovationen und als Treffpunkt von Experten und Interessierten. Auch BIM KR Ing. Michael Mattes verweist auf die großen Veränderungen der letzten Jahre und Jahrzehnte, die eine ständige Aus- und Weiterbildung der Fachhandwerker notwendig machen. „Der technologische Fortschritt verlangt von den Kräften ein ständiges Weiterlernen“, so Mattes. Nur durch gut ausgebildete Fachkräfte ist die fundierte Fachberatung für die Konfektionierung des passenden individuellen Systems möglich. „Nicht nur das Gerät zur Wärmebereitstellung muss zum Wohnobjekt passen, sondern auch die Wärmeverteilung und das Wärmeabgabesystem müssen in sich stimmig sein. Es ist heute ein Muss für den Fachmann, nicht nur den Einsatz von Primärenergie zu planen, sondern auch das Dazugewinnen von Umweltenergie zu berücksichtigen – sei es in der Anlagenerstellung oder für ein späteres leicht umsetzbares Nachrüsten“, sagte der Bundesinnungsmeister bei der Eröffnung der Messe.

Laut aktueller Fachbesucherbefragung werden 95 Prozent der Fachbesucher die Energiesparmesse 2015 wieder besuchen. Wels will wieder der größte Marktplatz für Nachhaltigkeit mit Ideen zum Energiesparen und der neuesten Technik für den schonenden Umgang mit den Ressourcen sein – ab dem kommenden Jahr aber mit noch mehr Sanitär in einer eigenen Halle. Die nächste Energiesparmesse findet von 25. Februar bis 1. März 2015 unverändert mit zwei Fachbesucher- und drei Publikumstagen statt.

Lesen Sie den ungekürzten Artikel ab Seite 6 in der aktuellen Ausgabe 3-4!


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